FluorkunststoffeGlossarFluorkunststoffegehören zur Gruppe der ThermoplasteGlossarThermoplaste sind technische Kunststoffe, die durch Erwärmen erweicht und durch Abkühlung wieder erhärtet werden können. Bei Raumtemperatur liegen sie in fester Phase vor. . sind inerte Kunststoffe, für die menschliche Gesundheit und die Umwelt bestehen bei normalem Gebrauch keine Risiken. Wird das Material Temperaturen von > 350 °C ausgesetzt, besteht die Gefahr der Freisetzung schädlicher Stoffe, HFGlossarHFFlusssäure, auch Fluorwasserstoffsäure genannt (zur Namensgebung siehe Fluorit), ist die wässrige Lösung von Fluorwasserstoff (HF). Flusssäure ist eine farblose, stechend riechende Flüssigkeit. Sie greift Glas stark an (Glasätzen) und wirkt stark ätzend auf die Haut, die Schleimhäute und die Bindehaut der Augen. Eine Lösung von 38,2 % HF in Wasser bildet ein azeotrop siedendes Gemisch mit einem Siedepunkt von 112 °C. Flusssäure wird, abhängig von der Konzentration, entweder in Kunststoff-Behältern aus PTFE (Teflon) oder in Edelstahl-Behältern aufbewahrt., COF2 und anderer Stoffe, die extrem ätzend sind, und die schwere, nicht sofort registrierbare Verätzungen hervorrufen können.
Die bei der thermischern Zersetzung frei werdenden Stoffe sind bei Kontakt mit Augen oder Haut sowie beim Einatmen sehr gefährlich.
Augenkontakt: Rötung, Irritation, Brennen
Hautkontakt: Rötung, Irritation, Brennen
Einatmen: Kopfschmerzen, Kurzatmigkeit, Unwohlsein, Schütteln, Fieber („Polymerisationsfieber“, erhöhter Puls)
Für den Fall, dass Zersetzungsgase eingeatmet wurden:
Die Symptome treten unter Umständen erst einige Stunden nach dem Einatmen auf. Eine schnelle medizinische Betreuung ist zur Begrenzung nachhaltiger Schäden extrem wichtig!
Nach dem Einatmen der Zersetzungsdämpfe ist ein schnelles Einsetzen der medizinischen Hilfe extrem wichtig. Nach einer möglichen Inhalation sofort die Betroffenen an die frische Luft bringen und Sauerstoff geben. Bei Atemstillstand künstlich beatmen; ev. Mund zu Mund Beatmung durchführen.
Mögliche Risiken bestehen aufgrund ätzender und giftiger Beiprodukte durch thermische Zersetzung (HFGlossarHFFlusssäure, auch Fluorwasserstoffsäure genannt (zur Namensgebung siehe Fluorit), ist die wässrige Lösung von Fluorwasserstoff (HF). Flusssäure ist eine farblose, stechend riechende Flüssigkeit. Sie greift Glas stark an (Glasätzen) und wirkt stark ätzend auf die Haut, die Schleimhäute und die Bindehaut der Augen. Eine Lösung von 38,2 % HF in Wasser bildet ein azeotrop siedendes Gemisch mit einem Siedepunkt von 112 °C. Flusssäure wird, abhängig von der Konzentration, entweder in Kunststoff-Behältern aus PTFE (Teflon) oder in Edelstahl-Behältern aufbewahrt. und COF2).
Vorsichtsmaßnahmen im Brandfall:
Produkt von Brandquelle entfernen, Vorsicht walten lassen. In Ge-genrichtung des Windes und in ausreichendem Abstand aufhalten. Als geeignete Löschmittel sind Wassersprühen, -nebel, -strahl, CO2, Trockenschaum, Erde / Sand anzusehen. Spezielle Schutzmaßnahmen wie unabhängiges Atemgerät und Hautschutz gegen die HFGlossarHFFlusssäure, auch Fluorwasserstoffsäure genannt (zur Namensgebung siehe Fluorit), ist die wässrige Lösung von Fluorwasserstoff (HF). Flusssäure ist eine farblose, stechend riechende Flüssigkeit. Sie greift Glas stark an (Glasätzen) und wirkt stark ätzend auf die Haut, die Schleimhäute und die Bindehaut der Augen. Eine Lösung von 38,2 % HF in Wasser bildet ein azeotrop siedendes Gemisch mit einem Siedepunkt von 112 °C. Flusssäure wird, abhängig von der Konzentration, entweder in Kunststoff-Behältern aus PTFE (Teflon) oder in Edelstahl-Behältern aufbewahrt.-Dämpfe sind zu tragen.