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Keine PFOA / APFO Verwendung bei der Produktion

Fur die Herstellung von Polytetrafluorethylen (PTFEGlossarPTFEPolytetrafluorethylen) wurden in der Vergangenheit bei der Polymerisation der Hilfsstoff Perfluoroktansaure (PFOA) bzw. das Ammoniumsalz von Perfluoroktansaure (APFO) eingesetzt.

Die Verwendung war grundsätzlich erforderlich bei Anwendung des Emulsionspolymerisationsverfahrens, teilweise wurde der Hilfsstoff auch in der Suspensionspolymerisation eingesetzt.

Obwohl PFOA bzw. APFO im Rahmen der Produktaufarbeitung nahezu vollständig aus dem Produkt entfernt und größtenteils zurückgewonnen wurden, haben sich die namhaften Hersteller von PTFEGlossarPTFEPolytetrafluorethylen durch Selbsterklärung verpflichtet, ab dem Produktionsjahr 2015 auf den Einsatz von PFOA / APFO vollstandig zu verzichten. Durch diesen Verzicht wird sichergestellt, dass sich diese Chemikalien, denen bisher keine Toxizität zugeordnet werden könnte, auch nicht in der Umwelt anreichern können.

Durch Lieferantenvereinbarungen stellt die BOHLENDER GmbH sicher, dass alle zum Einsatz kommenden FluorpolymereGlossarFluorpolymereverfügen über Fluoratome in den Polymerketten. Fluor – das elektronegativste und reaktionsaktivste nichtmetallische Element – geht mit Kohlenstoff eine extrem kurze und feste Bindung ein, die außergewöhnliche Eigenschaften aufweist: chemisch inertungiftignicht benetzbargeringer Reibungskoeffizientschwer entflammbargeringe Dielektrizitätskonstantehohe Temperaturbelastbarkeit Trotz der nicht geringen Kosten lassen sich mit Fluorpolymeren beispielsweise durch lange Nutzungsperioden Gesamtkosten reduzieren. ohne die Verwendung von PFOA / APFO hergestellt wurden. Diese Aussage betrifft nicht nur PTFEGlossarPTFEPolytetrafluorethylen und TFM-PTFEGlossarPTFEPolytetrafluorethylen, sondern auch alle Fluorthermoplaste wie z.B. PFAGlossarPFAPerflouralkoxy, FEPGlossarFEPPerfluorethylenpropylen-Copolymer, ETFE oder PVDFGlossarPVDFPolyvinylidenfluorid.